Reports, Jasper & mehr: Christian Wille

Aktualisiert: vor 20 Stunden













Für unseren Experten für Oracle Forms und Reporting Christian Wille gilt „Es gibt keine Probleme, es gibt nur neue Herausforderungen“ und diese an möglichst vielen Orten. Zur Umsetzung bringt er auch Kompetenzen mit ein, die sich außerhalb des Oracle Portfolios befinden. Lesen Sie mehr


Christian Wille – Dienstreisen zu Kunden sind (s)eine Leidenschaft


Für unseren Experten für Oracle Forms und Reporting Christian Wille gilt „Es gibt keine Probleme, es gibt nur neue Herausforderungen“ und diese an möglichst vielen Orten. Seine Reiseleidenschaft und seine Expertise verbinden sich ideal im Sinne unserer Kunden in der DACH-Region, speziell wenn diese sich mit der Ablösung von Oracle Reports beschäftigen. Dabei bringt er auch Kompetenzen mit ein, die sich außerhalb des Oracle Portfolios befinden.




Fachliche Schwerpunkte - Technologiekompetenzen

Finanzen, Controlling, Logistik, Personal - Oracle: Forms und Reports

ERP Reporting (Einkauf, Logistik, Vertrieb, - Jasper: Studio, Web UI Finanzen, Controlling)

Heterogenes Reporting - Qlik: QlikView (SAP (FI), P&I (Personal), ERP, Logistik)


Zunächst als Entwickler und später Leiter in der Software-Entwicklung sammelte er Erfahrungen mit Java, Oracle Forms und PL/SQL. Diese brachte er als Berater und Projektleiter in die unterschiedlichsten Kundenprojekte ein – bis er zuletzt als Projektleiter für Reporting-Projekte ins Team des IT-Machers wechselte. Einer seiner Schwerpunkte ist der Einsatz von Jasper zur Ablösung von Reports, sofern dies für den Kunden eine sinnvolle Alternative darstellt.



Wo liegen die Vorteile von Jasper gegenüber anderen Lösungen?


Bei einer reinen Ablöse von Oracle Reports ist die Community Edition völlig ausreichend – und für diese fallen keine Lizenzkosten an. Sie bietet für formatiertes Reporting alles, was Reports konnte, darüber hinaus auch Drilldown-Funktionalität sowie Sortieren und Filtern bei Berichten in der Web-Ansicht und den Export in gängige Formate wie Word, Excel oder PDF. Für das Open-Source-Projekt gibt es eine aktive Community, die die Entwicklung vorantreibt. Da Jasper zu 100% Java-basiert und damit plattformunabhängig ist, kann das für Unternehmen, die auch ADF einsetzen, von Interesse sein. Die Lösung ist robust und stabil, das weiß ich aus zwei Jahren praktischer Erfahrung mit dem Tool.



Und die Nachteile?


Jasper ist kein Oracle Produkt, man muss sich auf eine neue Umgebung einstellen. Darüber hinaus gibt es in der kostenfreien Version keinen Support. Wird dieser benötigt, muss man mit einem anderen Geschäftspartner zusammenarbeiten. Dafür ist jedoch Ad-hoc Reporting enthalten, was über das Leistungsspektrum von Reports weit hinausgeht. Reports war in Forms inkludiert – sowohl was Kosten als auch Support betrifft. Der BI Publisher ist zwar kostenpflichtig, wenn man nicht die Enterprise Edition einsetzt, aber man bleibt in der Welt von Oracle.

Was kommt auf die Unternehmen zu?


In beiden Fällen ist es keine einfache Migration, die sich automatisieren lässt. Ich habe verschiedene Reporting-Projekte mit Jasper durchgeführt. Die Herausforderungen einer Migration sind offensichtlich: Das meiste muss neu entwickelt werden. Der Aufwand für Berichte mit Jasper ist nach der Einarbeitung identisch mit Oracle Reports – die Entwicklung ist schnell und einfach. Alle Berichte, die ich in Oracle Reports bisher gesehen haben, ließen sich mit Jasper umsetzen. Bei der Roadshow 2017 werde ich auf die Unterschiede zwischen Jasper und Oracle Reports eingehen und auch die Möglichkeiten der kostenpflichtigen Ad-hoc-Reporting-Komponente erläutern.


Mehr dazu auf unserer Roadshow 2017. Wir freuen uns auf Sie!

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