IT-Macher erweitert BI-Portfolio

Aktualisiert: vor 18 Stunden














Mit verschiedenen Lösungen für ein modernes Reporting steht Oracle Kunden damit ein weiteres attraktives Angebot zur Verfügung.


Mit QlikView, Qlik Sense und Oracle Data Visualization erweitert der IT-Macher sein Angebot im Bereich Business Intelligence. Das auf Oracle Forms spezialisierte IT-Dienstleistungsunternehmen rundet damit sein Portfolio speziell für die Anwender von Oracle Reports ab, die kurz- bis mittelfristig ihr bestehendes Berichtswesen auf neue Füße stellen müssen. Der IT-Macher versteht sich als Lösungsanbieter für die zahllosen zufriedenen Oracle Forms Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sicherstellen wollen, dass ihre Umgebung modernen Anforderungen entspricht und auf einer technologisch abgesicherten Basis aufsetzt. Da Oracle Reports seitens des Herstellers langfristig nicht mehr unterstützt wird, stehen viele Forms Kunden jetzt vor Entscheidungen, wie es mit ihrem Berichtswesen weitergehen soll. Diesen bietet der IT-Macher ein umfassendes Angebot an Lösungsoptionen, die den unterschiedlichen Anforderungen in den Unternehmen gerecht werden und weit über den Funktionsumfang eines einfachen Berichtswesens hinausreichen. „Wir verstehen uns als Lösungsanbieter für Business Intelligence (BI) und Reporting mit ausgeprägtem Oracle Portfolio, aber das nicht ausschließlich“, erläutert Robert Minov, Bereichsleiter BI und Mitgesellschafter des IT-Machers, die Strategie. „Fakt ist, auch wenn das die Hersteller nicht direkt zugeben, dass jedes Werkzeug Stärken und Schwächen aufweist und für einige Anwendungsfälle besser geeignet ist als für andere. Wir wollen eine wirklich optimale Lösung für unsere Kunden. Daher haben wir unser bisheriges Portfolio für BI und Reporting bestehend aus Oracle BI Publisher, Oracle APEX, Jasper Reports und SAP um QlikView und Qlik Sense sowie Oracle Data Visualization erweitert.“ Mit diesen Produkten deckt der IT-Macher nahezu das gesamte Spektrum an Anforderungen ab. Je nachdem, welcher Bedarf im Vordergrund steht, findet der jeweils passende Baustein Verwendung. Ob durchgängige Technologie-Plattform, Integration von Oracle und SAP BW, hochperformante Dashboards, Abbildung sehr spezifischer Anwendungsfälle, eher typische Nutzungsszenarien, die mithilfe vordefinierter Templates realisiert werden können, oder maximaler Gestaltungsfreiraum für die Fachabteilung – jedes Kundenszenario kann adressiert werden. „In den Projekten kommen immer eigene Produkt-Experten oder solche aus unserem Netzwerk zum Einsatz. Um die Einführungsrisiken für unsere Kunden weiter zu reduzieren, entwickeln wir gegenwärtig in Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen verschiedene vordefinierte Dashboards für das Finanzcontrolling, die dann zum Fixpreis eingeführt werden“, sagt Robert Minov. Weitere Informationen zum Business-Intelligence-Angebot des IT-Machers findet man hier.



Hier die Presse-Information zum Herunterladen.


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