Der nächste Roadshow-Macher: Michael Kilimann

Aktualisiert: Feb 18













„Billig ist nicht immer preiswert“ –

Was das heißt, davon kann Michael Kilimann, einer der Geschäftsführer des IT-Machers, ausführlich erzählen. Der „Vater“ des auf Oracle Forms- und APEX-Kunden spezialisierten IT-Dienstleisters ist schon viele Jahre in der IT tätig und hat daher einige Projekte scheitern sehen. Meist kam es darauf an, sie möglichst „billig“ umzusetzen, sodass am falschen Ende gespart wurde. Ein Fehler, vor dem er die Kunden des IT-Machers nicht zuletzt aufgrund seiner 30 Jahre Erfahrungen im Oracle Umfeld bewahren kann.



Im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeiten hat Michael Kilimann (Jahrgang 1964) Entscheidungsprozesse in über 100 Unternehmen begleitet, bei denen es um Themen wie Software-Modernisierung, Ablösung der Entwicklungsplattform Oracle Forms, Aufbau von Alternativen und neuen Architekturkonzepten, aber auch um die Weiterentwicklung der Anwendungslandschaft ging. In dieser Zeit ist er sicher einer Vielzahl der Forms-Anwender im deutschsprachigen Raum begegnet. Der gute Draht zu Oracle und das langjährige Netzwerk zu den Oracle Distributoren, der Arrows ECS AG, der TechData GmbH & Co. OHG und vielen anderen Technologiepartnern hat ihm bzw. seinen Kunden dabei stets geholfen. Ein paar Informationen aus seiner Projektpraxis:



Was bedeutet es am falschen Ende zu sparen?


Das kann man auf verschiedene Art und Weisen tun. So kostet es Zeit, sich ausführlich mit den eigenen Anforderungen und den unterschiedlichen Technologien auseinanderzusetzen, die diesen Bedarf abdecken. Eine vermeintlich billigere Lösung kann erhöhte Kosten nach sich ziehen, wenn sich bei der Umsetzung herausstellt, dass Funktionalitäten fehlen, sodass diese mit großem Aufwand implementiert werden müssen. Hinzu kommen ungeschickt ausgewählte Lizenzierungen, die längerfristig zu höheren Kosten führen können.


Wie lässt sich das vermeiden?


Natürlich durch eine Zusammenarbeit mit uns. Aber Spaß beiseite: Die richtige Lizenzierung von Oracle Software ist eine Wissenschaft für sich. So kann für einen Oracle Forms-Kunden ein Upgrade auf eine beispielsweise WebLogic Suite, die bestimmte Module und Produkte bereits enthält, wirtschaftlicher sein als der Erwerb einer zusätzlichen BI-Lösung selbst. Es gibt sehr viele unterschiedliche Varianten, Packages und Module – Prozessorlizenzen, Named User und auch Lizenzen nach insgesamt im Unternehmen beschäftigten Mitarbeitern. Hier das Passende auszuwählen setzt voraus, dass man das Angebotsspektrum von Oracle überblickt und die Lizenzierungssituation sowie den Bedarf des Kundens kennt.



Lässt sich der Kundenbedarf denn konkret erfassen?


Ich denke schon. Wir haben zahlreiche Standardworkshops und Proof-of-Concept-Angebote zum Fixpreis entwickelt, um hier gegenzusteuern bzw. die bestmögliche Kundenlösung zu erarbeiten. Im Bereich Reports-Ablöse gibt es beispielsweise den Expert Workshop „Oracle Reports ablösen, aber richtig!“. Da wir über Expertise zu den für unsere Kunden relevanten Tools – von Oracle über SAP und Qlik, bis hin zu Jasper und Alteryx – verfügen und Prozesse und Möglichkeiten vom operativen Berichtswesen bis hin zu Vorhersagen auf Basis Predictive Analytics kennen, beraten unsere IT-Macher die Kunden bei der Auswahl der wirtschaftlichsten Lösung.


Mehr dazu auf unserer Roadshow 2017. Wir freuen uns auf Sie!

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